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WELCOME TO CAMDEN
BAUSTELLE - DER LINK IST UNTER BEARBEITUNG CAMDEN RIDGE FOREST VERLASSENE HÜTTE DER CADWELLS - südöstlich von Camden / Waldrand / Ort von Selbstmord / soll spuken ALTE EICHE - nördlich von CV, ein gutes Stück hinter der Klinik im Wald - Nördliche von Camden Village, ein gutes Stück abseits der lebhaften, chaotischen Straßen, parallel zur Klinik, steht eine alte, hohe Eiche. Sie steht weit genug vom Waldrand weg, um nicht vom Pfad aus gesehen zu werden, aber nicht zu tief im Wald drinnen, um sich verlaufen zu können. Am Boden um die Eiche herum wächst weiches Moos. - hier werden Mutproben bewiesen, heimlich zum Stelldichein getroffen THE PITT - WAlDLICHTUNG - liegt Nähe des Weges um das westliche Seeufer, kleine Senke, 20 min vom See entfernt. Eine kleine Waldlichtung, die in der Nähe des Weges um das westliche Seeufer herum, in einer kleinen Senke, versteckt liegt. Der See ist in ca. 20 Minuten zu erreichen, von da an weitere 20 Minuten bis in den Ort zurück. Die Lichtung ist von lichten Birken und einigen Büschen umgeben, in der Mitte befindet sich weiches Moss und Gras. Vereinzelte Heidelbeerbüsche und Brombeerhecken sind dazwischen zu finden. Hier spielen die Kinder gerne ihre kleinen Schlachten, zum Schneeballwerfen im Winter ist es eine gute Fläche... WALDPFAD - südlich von CV / Richtung Simones Ranch & St. Johns, westlich von CV, Nord-West - Abzweig zur Shepard Ranch - In südlicher Richtung verläuft außerhalb von Camden Village ein Abzweig vom Hauptweg durch den Wald. Die Straße wird Hauptsächlich zum Erreichen der Simones Ranch, Goren Ranch und St. Johns benutzt. Kleinere Abzweigungen führen tiefer in den Wald oder in westliche Richtung nach Walnut Grove. Der Hauptweg ist breit genug, um zwei Kutschen oder Fuhrwerken Platz zu bieten. In westlicher Richtung verlässt man Camden Village über die Mainstreet und gelangt auf eine breit gefahrene Waldstraße. Ungefähr 10 Minuten später stößt man hier auf einen Abzweig, der in Nord-West-Richtung weiter durch den Wald zur Ranch von Major Shepard führt. Dieser Waldpfad bietet Platz für eine Kutsche oder zwei Reiter. TUCKERS HÜTTE - östlich von CV, zwischen Ort und Snowflake Ranch - Einfache Hütte mit einem einzigen Wohnraum. Am hinteren Bereich findet man eine Eckbank und Tisch. In der Gegenüberliegenden Ecke ist das Schlaflager. Hütte steht seit dem Tod von Robert Tucker leer (1878) LAKE & RIVER Mill River - Der Mill River hat seinen Ursprung weit im Westen hinter den Bergen, die im Westen von Camden Village liegen. Im Frühjahr ist er ein ungemütlicher, reißender Flusslauf, der Schmelzwasser aus den Bergen mit sich führt. Im Sommer ist er eher ruhiger, und verliert nach der Mühle an Kraft. Er mündet gemütlich in den Forest Lake und speist ihn mit Frischwasser und Fischen. Eine einfache Holzbrücke setzt auf dem Indian Trail über die Flussmündung. Mill River Hütte - klein, verlassen THE MILL Alte, leerstehende Mühle am Ufer des Mill Rivers - nordwestlich von Camden Village. Zu Fuß braucht man rund 45 Minuten vom Ort zur Mühle. Die Mühle liegt am linken Flussarm des Mill Rivers und damit im Nord-Westen von Camden Village. Man erreicht die Mühle am besten zu Pferd oder mit einem Wagen, den zu Fuß ist es gut eine dreiviertel Stunde Weg. Eine einfache, stark ausgefahrene Straße führt über den Horse Trail in den Wald zur Mühle. Mit ihr passiert man über eine Brücke den Mill River, ehe man an einem Seitenarm die verlassene Mühle findet. Mühle am Mill River / 45 Minuten Fußweg / altes, leerstehendes Gebäude CAMP GOLDRAUSCH FOREST LAKE FESTWIESE PAVILLON - Auf der Wiese steht ein großer, weißer Pavillon, der bei Festen gerne für die Musikkapelle oder Chorauftritten benutzt wird. Bei kleineren Veranstaltungen ist auch schon mal Schauplatz von Hochzeiten oder Tanzveranstaltungen. SCHEUNE - Lage am See, direkte Ufernähe, Eingang blickt Richtung Festwiese und Stadt - Neubau von Juli/August 1878 Der einst größere, klassische Heuschuppen wurde ca. 1864 von den Gründern der Stadt als Gemeinschaftsgebäude errichtet. In ihm wurden bisher für Notfälle Saatgut, Stroh/Heu, Ernteüberschüsse und Gerätschaften der Stadt gelagert. Je nach Veranstaltung und Wetterlage, war der Schuppen auch schon Ort zahlreicher schöner Feste. Am 4. Juli 1878 brannte der Schuppen in der Nacht, kurz vor dem großen Feuerwerk ab. Schuld hatte ein im Schuppen gezündeter Feuerwerkskörper, der auf dem oberen Bereich zum Liegen kam und das trockene Heu entzündete. Die Übeltäter waren die stark von Punch angeheiterte Sophie Garner und Cassidy Clayton. Letztere nahm jedoch die Schuld alleine auf sich, aus Angst Sophie müsste die Stadt verlassen. Über den Sommer 1878 wurde der Schuppen wieder aufgebaut. PICKNICKWIESE - Etwas weniger als die Hälfte der Festwiese wurde für die Picknickgäste zum Ufer hin freigehalten und frisch gemäht. Wer sich dort mit seiner Familie oder Freunde zum Picknick niederlassen möchte, kann sich eine frei Stelle auswählen. CAMDEN CREEK - Der Camden Creek führt auf der rechten Seite des Sees, ungefähr auf halber Streck, weg in den Wald hinein (20 min. Reitzeit), wo er in östliche Richtung in die geheime Oase mündet (ungefähr 20 bis 30 min. Reitzeit). Der Fluss ist am Anfang ein gemütlicher Waldlauf, an manchen Stellen im Sommer sogar mit spärlich Wasser versehen. Auf halber Höhe verwandelt er sich jedoch auf zwei Meilen in einen reißenden Fluss - er ist an dieser Stelle schmäler, bildet Stromschnellen und stürzt an hohen Felsen schräg in die Tiefe, wo er als wieder beruhigter Fluss, aber viel tiefer, weiterfließt. SÄGEMÜHLE TWIN FALLS östl. von Camden Village / 40 min zu Pferd / zwei Wasserfälle mit Oase - Die Twin-Falls liegen ungefähr 40 bis 50 Minuten zu Pferd von Camden Village aus im Osten. Der Forrest Creek mündet als Seitenarm in den Twin-Falls River, der sich ein paar Meter in die Tiefe in eine kleine, ruhige Oase stürzt. Die Oase liegt am Fuß eines tiefen Einschnittes in der östlichen, eher kargen Landschaft von Camden Village. In der hinteren Bucht der Oase gibt es eine kleine Höhle, die man für Besucher zugänglich gemacht hat. Von ihr aus kann man nur den linken Wasserfall beobachten. Vor etwa 20 Jahren ist jedoch der hintere Gang der Höhle durch einen Erdrutsch versperrt. Würde man ihn jedoch begehen können, würde man einige Meter tiefer auf eine Weggabelung stoßen. Links führt ein Gang Raphaels Anwesen, der rechte Gang endet in einer Höhle, die hinter einem kleineren Wasserfall versteckt liegt. FARM LAND DEVIL'S HOLE FARM - leerstehend - im Winter 1878/79 ließ sich eine gesuchte Bande auf dieser Farm nieder und terrorisierte das Umland. Als die Haushälterin des Sheriff entführt wurde, zog der Sheriff und sein Deputies aus, um die ganze Bande hochzunehmen. Es kam zu einem langen Schusswechsel, bei dem zahlreiche Banditen ums Leben kamen. Der Bandenführer konnte neben drei weiteren Outlaws entkommen. MCKAY FARM GOREN FARM - Die Goren Farm war über viele Jahre im Besitz der Familie Goren. Mehrere Missernten zwang die Familie die Farm zu verkaufen und Camden Village zu verlassen. Nun befindet sich das Land im Besitz von Rinderbaronin Helen Alcott, die von St. Johns kommend, ihr eigenes Weidegebiet für die Rinder expandieren möchte. RANGE LAND PINEDALE RANCH - Die Rinder-Ranch des Viehbarons liegt genau im Süden von Camden Village. Mit dem Pferd und der Kutsche braucht man ungefähr 30 Minuten um in die Stadt zu kommen. Das Anwesen ist groß und umzäunt. Typisch für eine amerikanische Ranch ziert ein großes Tor mit dem Namen der Ranch den Haupteingang. Fährt man durch dieses gut bewachte Tor liegen links und rechts von einem Tiergatter in denen Vieh zum Brandmarken oder nach einem Zusammentrieb gehalten werden. Über einen breiten Zuweg erreicht mein einen großzügig geschnittenen Hof, an dessen Ende das große Wohnhaus der Familie Simones steht. Dem Haupthaus gegenüber liegt der Hauptstall mit den Reitpferden der Familie. Dahinter erstrecken sich zahlreiche Schuppen und Scheunen mit unterschiedlichen Funktionen - Viehstall, Schlachterei, Geräte, Handwerksschuppen, Futterhaus usw. Das große Wohnhaus besteht aus dem 2-stöckigen Haupthaus und einem kleineren Anbau. Im Anbau ist die Küche und das Angestelltenzimmer für die Haushälterin untergebracht. Das Haupthaus betritt man über eine Treppe, die auf eine Veranda führt. Von dort gelangt man in einen großzügig geschnittenen Empfang. Von dort aus führt eine üppige Treppe von links und von rechts nach oben auf eine kleine Galerie, von der gleich rechts die Tür zu Marys Zimmer abgeht. Links, über das Eck liegt das Badezimmer. Neben dem Badezimmer liegt das große Elternschlafzimmer, dem nebenan das kleinere Gästezimmer. Unter dem Dach gibt es noch eine kleine Kammer, die aber leer steht. Hinter dem Haus gibt es eine Veranda, einen kleinen, angelegte Garten mit Teich und eine Grillstelle. SNOWFLAKE RANCH GRUNDRISS ERDGESCHOSS ![]() GRUNDRISS 2. STOCKWERK ![]() AUSSTATTUNG: Das Haus verfügt über zwei Stockwerke mit vier Schlafzimmern, eine Küche, ein Salon und Wohnraum. Von dort führt die Treppe nach oben. Alle Räume sind komplett eingerichtet und spiegeln Wohlstand des verstorbenen Vorbesitzers wieder. HISTORY: Die Ranch war viele Jahre im Besitz der Familie Rogers. Nach dem Tod des alten Buck Rogers ging das gesamte Anwesen per Testament an Farmer Goren. Dieser hatte finanzielle Probleme und musste sein Land und das der Rogers an Helen Alcott im Januar 1879 verkaufen. ENAPAY RANCH Die Enapay-Ranch liegt, umgeben von grünen Wiesen, in einer kleinen Senke südöstlich von Camden Village. Mit dem Pferd ist die Farm von der Stadt aus, innerhalb einer Stunde zu erreichen. Der Name stammt aus der Sprache der Sioux und bedeutet mutig. Auf der einen Seite des Farmhauses liegt ein Garten, der von Elijahs Mutter, der Indianerin Riverwind betreut wird. Dort züchtet sie viele Gemüsesorten aber auch Heilkräuter. Dem Haus sieht man mittlerweile an, dass es bereits in die Jahre gekommen ist und an vielen Stellen Ausbesserungsarbeiten vorgenommen wurden oder noch notwendig sind. Dennoch wirkt es nicht heruntergekommen, die offene Veranda mit ihren beiden Schaukelstühlen, vermittelt einen sehr einladenden Eindruck. Im Inneren ist es aufgeräumt und die Wände werden mit vielerlei Handarbeiten geschmückt. Die Stickereien zeigen überwiegend indianische Symbole. Die Möbel und die Küche wirken zwar auch bereits etwas abgenutzt, doch versuchen aufwendig gestaltete Decken und in bunten Farben gestrichene Stühle davon abzulenken. Im Wohnzimmer und in den Schlafzimmern liegen zudem viele, ebenfalls handgeknüpfte Teppiche auf dem Boden, die ein klein wenig an die Gepflogenheiten eines Indianerzeltes erinnern sollen. Neben dem Wohnhaus, nehmen die Stallungen den imposantesten Teil der Gebäude ein. Elijahs Vater hatte diese damals mit der Hilfe einiger Stadtbewohner aufgebaut. Nun stehen darin die Mustangs, mit denen der Halbindianer züchtet und die er selbst, zu zuverlässigen und ruhigen Reittieren ausbildet. Die Koppeln und der Reitplatz schließen an den Stall an und werden nur durch schmale Wege voneinander getrennt. MAINSTREET Erstreckt sich wie ein grades Band durch den Ort von West nach Ost. Richtung Osten gelangt man zum See, der Festwiese und Richtung St. Johns. Die Westgrenze führt hinaus in den Wald und zu den Mienen Kianga: BESCHREIBUNG
BESITZER: Kianga Moreau STOCKWERKE: 2 GESCHÄFTSRAUM + WOHNUNG: 1 kleiner Verkaufsraum im EG mit Lagerraum und Büro. Wohnung im OG, 4 Zimmer, Küche und Bad GRUNDRISS WOHNUNG: ![]() AUSSTATTUNG: Ein hölzernes Schild über der Eingangstüre verheißt dem Besucher „MADAM MOREAU'S POTIONS & ELIXIRS “. Tritt man ein ertönt ein leises Windspiel aus Bambus und kündigt den neuen Kunden an. Der kleine Verkaufsraum bietet Platz für eine Verkaufstheke, hinter der in einem hohen Regal alle möglichen Salben, Cremen und Tinkturen in Fläschchen und Dosen ausgestellt stehen. Ein paar Regale an den Wänden bieten dem Kunden Tees, Kräutersammlungen und weitere, ungefährlichere Mixturen zum Kauf an. Möchte man besondere "Ware" kaufen, wie Rauschmittel und Gift oder besondere Medizin muss diese an der Ladentheke verlangt werden. Kianga hält das "Gefährliche" unter Verschluss. Ihre Dienste als Voodoo-Priesterin ist nur durch Mund-zu-Mund-Propaganda bekannt und wird im geheimen von ihr nach Vereinbarung über Wirkung, Preis und Ort des Zaubers ausgeführt. Das kleine Lager hinter dem Verkaufsraum wird als Herstellungsraum für die Medizin verwendet und das das Büro dient wieder mit einem Schreibtisch, Stuhl und Schränken als Büro. Die komfortable Wohnung befindet sich über dem Geschäft, ist voll möbliert und hat ein Wohnzimmer, Esszimmer, große Küche, ein Schlafzimmer und eine kleinere Schlafkammer, sowie ein Badezimmer mit gusseiserner Wanne. Die Grundausstattung ist fast luxuriös zu nennen und zeugt von dem Geld der Vorbesitzerin. Kleiner Garten mit Toilettenhäuschen (Toilettenwagen), angelegtem Garten, kleine Veranda, Holzzaun. GESCHICHTE DES GEBÄUDES: Gegründet 1851 von Joseph Conelly und bei den Einwohnern Camden Village noch heute als "Conelly's" bekannt. 1872 verstarben die Conellys und ihr Sohn William übernahm den Laden zusammen mit seiner Frau Ida. Als William bei einem Überfall auf dem Land ums Leben kam, führte Ida den Laden kompetent weiter. Erst die Krankheit ihres kleinen Sohnes Jeremiahs im Sommer 1878 zwang sie zur Aufgabe, um an die Küste zu ziehen. Das milde Klima sollte dem Jungen gut tun. Der Laden blieb kurz in den Händen ihrer Aushilfskraft Pete, ehe sie ihn an eine Asiatin verpachtete. Diese hatte wenig Glück mit dem Laden und gab schnell wieder auf. Zu groß war die Anfeindung ihr gegenüber. Januar 1879 wurde der Laden nach einem Überfall geschlossen und das Gebäude stand zum Kauf. Ein Chinese namens Wu Feng erstand ihn und wollte eine Opiumhöhle daraus machen. Es kam nie zur Eröffnung. Er verkaufte den Laden weiter an Kianga Moreau, die ihn nun als "Apotheke" benutzt. RANCH MARKET - MAINSTREET, RANCH MARKET
LAGE: Ortseingang Ost, Mainstreet Wer aus St. Johns kommend die Stadt besucht, sieht gleich als erstes das rotgetünchte Holzhaus. Es liegt an der Mainstreet, direkt gegenüber der Sheriff Station und neben dem Bahnhof, wodurch es zwar nicht gerade in der ruhigsten Gegend von Camden Village liegt, wohl aber günstig für Farmer und Rancher der Umgebung und für Lieferungen per Bahn, denn im Erdgeschoss beherbergt es ein Geschäft für Farm- und Rancherbedarf - "Cooper's Farm & Ranch Merchandise". Hinter dem Haus mit den weißen Fenstern und Türen befindet sich das von einem weißen Zaun begrenzte Grundstück, mit eigenem Garten, einer Scheune, Toilettenhäuschen und Brunnen, so wie eine kleine Anlage zum Anbau der Setzlinge, die verkauft werden. GESCHÄFTSINHABER: Catherine Cunningham ÖFFNUNGSZEITEN: Montag bis Freitag 9.00 Uhr bis 12.30 Uhr Mittagspause 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr Samstag 9.30 Uhr bis 13.00 Uhr STOCKWERKE: 2 GESCHÄFTSRAUM: Großer Verkaufsraum, mit Regalen, Fässern und sonstigem Zubehör, das zu groß für die Regale ist. L-förmiger Ladentisch, mit Sitzmöglichkeiten für die Kunden. Ein Kanonenofen, als einzige Wärmequelle im Winter, Zugang zu einem Anbau/Lager für Saatgut, Zugang zum Garten und zum Treppenaufgang in die Privatbereiche. Abgetrenntes Büro. WOHNBEREICH: Einziger Zugang über den Laden. Großer, heller Wohnraum mit Kamin, Sitzgruppe, Teppich und Vitrinen. Koch- und Essbereich, zwei Kinderzimmer, ein Elternschlafzimmer und eine kleine Abstellkammer. GARTEN: Der Garten ist aufgeteilt in einen Privatgarten und in einen geschäftlichen Bereich. In ersterem wird Obst und Gemüse für den Eigenbedarf angebaut, mit kleinem Kräutergarten, sowie einen kleinen Teil Ziergarten. Hier gibt es auch einen kleinen Brunnen, aus dem frisches Wasser zum Kochen, Waschen und Putzen geholt wird. An Badetagen liefert er auch das Wasser für den Badezuber, der in der Scheune untergebracht ist. Heißes Wasser kann neben der Scheune über einer offenen Feuerstelle erhitzt werden. Die Scheune wird außerdem regelmäßig als zusätzlicher Lager- und Stauraum für das Geschäft benutzt. Ein Stück abseits steht das Häuschen mit dem Herz in der Tür. GRUNDRISSE: ![]() DIE BANK - BESCHREIBUNG
LAGE: Mainestreet, schneller Zugang zum Gemischtwarenhändler, Klinik, Post Office, Sheriff, Saloon HISTORY: Die Bank wurde im Sommer 1878 fertiggestellt und wurde daraufhin für wenige Wochen von Liam McTender geführt. Zuvor mussten die Bewohner von Camden Village die Bank in St. Johns für ihre Geschäfte benutzen. Die Bank stand erneut vom Herbst 1878 leer, bis Mr. Garcia sie übernahm. 1879 übernahm Troy McGraw die Bankleitung. ÖFFNUNGSZEITEN: Täglich 10-14 und 15-17 Uhr Samstags und Sonntags geschlossen. Hier arbeitet: Troy McGraw KOSTEN: keine, das Gebäude wurde von der Wells & Fargo Bank errichtet STOCKWERKE: 1 GESCHÄFTSRAUM: Bankraum mit zwei gesicherten Schaltern, Zugang nur über ein Eisentor (abgesperrt), Tresorraum, Büro. GRUNDRISS:
![]() AUSSTATTUNG: Üblicher, schlichter Bankraum mit zwei Schaltern, einer Wartebank. Hinterer Bereich hat ein Büro und Tresorraum. UHRMACHEREI MILLER Queen of Hearts[/size][/b][/align] Der über den Winter 1878/79 umgebaute King-Saloon stand seit dem 20.01.1879 leer. Nach dem Erwerb durch Jethro Hayway und Dean Foster wurde aus dem Spielsaloon ein Bordell. Das neu eröffnete "Queen of Hearts" lockt seine Kunden mit den Reizen seiner Mädchen, seinem noblen Stil und äußerst teuren Getränken. Das Bordell erstreckt sich über das Erd- und Obergeschoss. Neben den Zimmern, in denen sich die Mädchen mit ihren Kunden zurückziehen können, besitzt das Haus auch zwei Spieltische, eine Küche, 4 normale Tische und eine große Theke. Für Gäste die Übernachtungen suchen, steht lediglich ein Zimmer mit zwei Betten zu Verfügung, oder gegen einen ordentlichen Aufpreis eine warme Nacht mit der auserwählten Gespielin in den Freierzimmern. Lust und Begierde stehen hier im Vordergrund. Fast alle Wünsche können erfüllt werden. Die Farben des ehemaligen Saloons sind überwiegend in Bordeauxrot gehalten, abgelöst von gelben und goldenen Elementen. Er wirkt gehobener und eine Spur exklusiver. Das Essen im Queen of Hearts spielt allerdings keine allzu große Rolle, man serviert eher gewöhnliche Küche, dafür eine Vielzahl an Getränken und Liebesspiel. Inhaber: Jethro Hayway & Dean Foster STELLMACHER SHERIFF'S OFFICE: BESCHREIBUNG
![]() Wochenlohn Sheriff
~ $20 (plus Spesen), zusätzlich war der Sheriff wegen seiner Aufgabe als Steuereintreiber prozentual an den Steuereinnahmen beteiligt Wochenlohn Deputy ~ $ 8 bis 10 Dollar (plus Spesen) KAUTION bei einer Nacht im Gefängnis, bei kleineren Vergehen ~ 3 Dollar 25 Die Station ist recht einfach gehalten: Eine Eingangstür von der Straßenseite aus, zwei Fenster zur Straße hinaus, zwei Schreibtische, ein Waffen/Aktenschrank, ein Ofen zum Heizen und Kaffeekochen, zwei Zellen. Wenn man die Station durch die Tür betritt hat man sofort den Durchgang zu den beiden Zellen sich gegenüber liegen. Links sitzt der Sheriff mit dem Rücken zur Wand, für einen Deputy gibt es einen zweiten Schreitisch auf der anderen Seite. Hinter dem Sheriff an der Wand sind Fuß- und Handfesseln, so wie ein Gewehrreck, mit einer Schrotflinte und einem Gewehr angebracht. Im Waffenschrank befindet sich die gesamte Ausrüstung, falls ein Einsatz mehr Männer aus der Stadt nötig hat. Der Ofen steht in der linken Ecke, und bietet mit seiner kleinen Platte oben auf, Platz um eine kleine Mahlzeit drauf zu erwärmen oder Kaffee zu kochen. Hinter der Station ist die Unterbringung der Pferde möglich so wie ein Toilettenhäuschen. DIE KLINIK - BESCHREIBUNG Über den hölzernen Bürgersteig gelangt man direkt über eine etwas breitere Eingangstür in die Klinik, die in einem der ersten Steinhäuser von Camden Village untergebracht ist. Die Eingangstür ist extra breit gehalten, damit bei Bedarf ein Krankentransport problemlos vonstatten gehen kann. Man betritt über die Tür direkt den Warteraum, der gleichzeitig auch das Arbeitszimmer für den Arzt ist. Links an der Wand steht eine Bank, auf der bequem zwei Leute Platz finden. Im hinteren Bereich stehen der Medizinschrank mit einer schmalen Ablage sowie ein Regal mit diversen Büchern und Zeitschriften. Mit der hinteren Mauer abschließend ist ein Kamin, der nicht nur zum Heizen sondern auch als Kochstelle für z.B. Wasser dient. Gegenüber dem Kamin, an der rechten Wand, steht der Schreibtisch. Für den Fall eines Gespräches stehen vor diesem noch zwei Stühle. Vorne rechts ist die Tür zum Behandlungszimmer, welches etwas kleiner als der Warteraum ist. Als Sichtschutz dient eine bewegliche Trennwand, welche vor der Behandlungsliege steht. Für wartende Begleitpersonen gibt es hier auch noch einmal zwei Stühle. Am Ende des Zimmer befindet sich die Hintertür zum Hof und eine Treppe führt nach oben in die zweite Etage, in der sich Zimmer mit Betten für Patienten, die unter Beobachtung stehen müssen, befinden. Grundrisse:
Erdgeschoss: ![]() Obergeschoss: ![]() ![]() GESCHICHTE GESCHICHTE GEBÄUDE / ÄRZTE 1850 - Errichtet als Wohngebäude mit Bäckerladen von Friedrich Berger 1863 - Feuerschaden durch Indianerangriffe 1865 - Familie Berger kam bei einem erneuten Angriff ums Leben 1868 - kauf durch Doktor Blake Lyall, Umbauten 1869 - Eröffnung der Klinik 1875 - Schließung der Klinik, Dr. Lyall kehrte in seine Heimat in Colorado zurück 1877 - Mietung durch Dr. Alaina Noreen Munro 1878 - erneuter Wechsel, Munro zog weiter, da sie als Ärztin nicht Fuß fassen konnte, Sommer 1878 Ankunft Dr. Caitlin Leigh Von 1848 bis 1868 reisten die Bürger entweder nach St. Johns zum Arzt oder ließen ihn bei dringenden Fällen kommen. Die Ankunft des Mitte 40 Jahre alten Dr. Lyalls brachte ein wenig Komfort in die Stadt. Seine umgebaute Klinik wurde rege genutzt. Seine Heimreise kam überraschend, angeblich war die Mutter verstorben. Das Auftauchen von Dr. Munro verunsicherte die Bürger, die meisten reisten weiterhin nach St. Johns zu einem männlichen Arzt. So um ihre Existenz bedroht reiste Dr. Munro ein Jahr später wieder ab und überließ die Klinik Dr. Caitlin Leigh, die seit Sommer 1878 in Camden Village praktiziert. MURPHY'S PAWN & LOAN BESCHREIBUNG LAGE: Die Pfandleihe liegt zwischen dem Saloon und dem ehemaligen Gemischtwarenladen, dem heutigen Kolonialwaren-Laden. STOCKWERKE: 2 AUSSTATTUNG: Das Pfandhaus ist zweistöckig. Oben wird das Pfand der Kunden sicher aufbewahrt, egal, um was es sich dabei handelt. Im unteren Bereich befindet sich die Ladenfläche. Dort werden die Geschäfte erbittert ausgehandelt. Silas ist dort zur gängigen Öffnungszeit anzutreffen, sein ältester Sohn Finn hilft dort oft aus und lernt von seinem Vater. MURPHY'S PUB Liegt im Hinterzimmer der PFandleihe - nur geladene Gäste, nur Iren OLD CAMDEN SALOON BESCHREIBUNG Der Saloon steht im Zentrum der Stadt an der Mainstreet. Er besitzt ein Erdgeschoss mit dem Schankraum und ein Obergeschoss mit den Fremdenzimmern. Inhaber: Beau Wesley, Megan Harding Freudenmädchen: - Klavierspieler: - Koch / Küchenhilfe: - Ein Spieltisch sorgt in einer überschaubaren Ecke für die nötige Unterhaltung. Die Freudenmädchen haben ein gemeinsames Zimmer in das sie einen Mann führen können. Ist dies besetzt, kann auf das Mädchenzimmer daneben ausgewichen werden. Das "Freierzimmer" besitzt einen Hintereingang für all jene, die es eilig haben zu verschwinden, oder die nicht gesehen werden möchten. Das Mädchenzimmer bietet Platz für zwei Freudenmädchen. Die Sitzecke in der Küche dient dem Personal für die Nahrungsaufnahme und ist zeitgleich Büro. Das OG wird über eine Treppe erreicht, die auf eine Galerie hinaufführt. GRUNDRISS EG: ![]() GRUNDRISS OG: Über die Galerie kann das Geschehen im Saloon beobachtet werden. Die Gästezimmer liegen nebeneinander. Hier ist auch das Gemeinschaftsbadezimmer. Es gibt einen Zugang auf den Balkon hinaus. ![]() GESCHICHTE DES GEBÄUDES: Der Saloon wurde 1850 von Harry Webber gebaut und 1851 eröffnet. Davor hatte der Saloon aus einem großen Zelt bestanden. Das erste Gebäude war ein einfacher Holzverschlag, der besseren Schutz im Winter bot. Der Saloon wurde zweimal bei Indianerüberfällen niedergebrannt. 1862 baute Harry gemeinsam mit Sohn David den Saloon ein letztes Mal auf und weihte das Gebäude in seiner heutigen Form ein. Als Harry 1863 überraschend verstarb, übernahm sein Sohn David die Führung. Im Sommer 1878 erhielt David Besuch von einem alten Freund, der auf Grund von Schulden hoffte David für nicht legale Geschäfte zu gewinnen. Als die beiden darüber in Streit gerieten, erschlug der Freund David in der Küche. Seitdem ist der Täter auf der Flucht. David wurde beerdigt und der Saloon ging laut Testament an die führende Saloon-Dame Sarah Mitchell, die daraufhin ihre Arbeit als Freudenmädchen aufgab. Im Herbst 1878 musste sie aus familiären Gründen nach St. Johns reisen und hat den Saloon an Jesse Harding und Walter Vedler verkauft. Winter 1879 musste Jesse Harding den Ort verlassen und übergab seine Anteile am Saloon seiner Frau Megan Harding. SPEISEKARTE FRÜHSTÜCK 1 Portion Pancakes .......... $0.15 weiche Teigküchchen mit Ahornsirup und je nach Jahreszeit mit Blaubeeren/Obstkompott 1 Portion Frühstückschinken .......... $0.25 mit Kartoffeln und Rührei 1 Portion Rührei .......... $0.10 mit frischem Brot LUNCH Kartoffelsuppe .......... $0.10 mit Gemüse und Schweinefleisch, Brot Bohneneintopf .......... $0.15 mit Chili und Rindfleisch, Brot Western Sandwich .......... $0.15 Rührei oder Eieromlett, Schinken, Zwiebel, grüner Paprika, Salz und Pfeffer auf warmen Brot DINNER Chili Con Carne .......... $0.15 mit Bohnen und Mais, Brot Rindersteak .......... $0.20 mit gebackener Kartoffel Würste mit fritierten Kartoffeln .......... $0.20 DESSERT Fruchtsalat ** Käsekuchen ** Zitornencreme .......... $0.05[/align] GETRÄNKEKARTE
Alkoholische
Nicht-Alkoholische (heiß) (alle Preise für eine Tasse)
Nicht-Alkoholische (kalt) (alle Preise für 1 Glas)
1 Übernachtung Zimmer, einfach -- $0.25 Zimmer, gehoben -- $0.50 mit Bad -- $0.50 Übernachtung pro Woche Zimmer, einfach -- $1.00 Zimmer, gehoben -- $2.50 mit Bad -- $0.50 (pro genommenen Bad) Extras 1 Bad mit sauberem Wasser -- $0.75 DIE MÄDCHEN Die Preise für den Dienst der Freudenmädchen hängt von der entsprechenden Anbieterin ab. Grundsatz für eine ganze Nacht ~ $15.00 HOTEL TWIN FALLS "TWIN FALLS HOTEL" GRUNDRISS
![]() ÖFFNUNGSZEITEN: Hotel & Restaurant Montag bis Sonntag 8.00 Uhr bis 22.30 Uhr Gästeannahme Montag bis Sonntag 9.00 Uhr bis 23.00 Uhr Inhaber Winston Fortescue Angestellte Ruth Cornwell (Köchin) Sophie Garner (Zimmermädchen) Jimmy Carpenter (Barkeeper) HISTORY Das Hotel wurde einige Jahre nach Gründung des Ortes von einem Mr. Mosley gebaut, eröffnet und bis zu seinem Wegzug betrieben. Zunächst mit seiner Frau, später auch mit seiner erwachsenen Tochter. Im Sommer 1878 wurde seine Tochter von einem Unbekannten an der Rezeption erschossen und ausgeraubt. Vom Täter fehlt bis heute jede Spur. Mosley verkaufte das Hotel an Kate Farley. Bis zum Sommer 1879 führte Miss Farley das Hotel und musste es schließlich wegen Überschuldung an den Briten Winston Fortescue verkaufen. PREISLISTE & SPEISEKARTE ÖFFNUNGSZEITEN:
Hotel & Restaurant Montag bis Sonntag 8.00 Uhr bis 22.30 Uhr Gästeannahme Montag bis Sonntag 9.00 Uhr bis 23.00 Uhr ÜBERNACHTUNG Zimmer pro Nacht ~ $0.75 Zimmer pro Nacht, mit Frühstück ~ $0.90 Zimmer, pro Woche ~ $1.45 Zimmer, pro Woche mit Frühstück ~ $2.25 SPEISEKARTE RESTAURANT ![]() PREISE BAR ~ folgt ~ CAMDEN WEEKLY ZEITUNG CAMDEN WEEKLY
AUFLAGE: 150 Exemplare HERAUSGABE: wöchentlich, am Samstag DIENSTLEISTUNGEN: Geschäftliche Anzeigen finden neben den Kolumnen und einigen externen Nachrichten aus den großen Pressestellen ebenfalls in der Wochenzeitung ihren Platz. Der Preis richtet sich nach Aufwand und Größe der Anzeige und natürlich wie lange diese in der Zeitung erscheinen soll. Es ist außerdem möglich Akzidenzen in der Druckerei in Auftrag zu geben, sei es Visitenkarten, Plakate, Aufgebote oder Flugblätter. Auch hier richtet sich der Preis nach Aufwand, Größe und Auflagenstärke der Drucksache. LAGE: Hauptstraße STOCKWERKE: 2 GRUNDRISSE: REDAKTION: ![]() WOHNUNG: ![]() BELEGT: EG = Zeitungsredaktion Daily Post OG = Andrew Crane, Felix Colby, Mina Prescott und ihre drei Kinder AUSSTATTUNG: Nachdem die Zeitung im letzten Jahr die letzte Ausgabe druckte, eröffnete die Redaktion ihre Türen erneut im Herbst 1878 unter Andrew Crane, samt Felix Colby als Angestellter. Von der Mainstreet aus erhält man über eine Veranda Zugang zu den Räumlichkeiten des Zeitungsgebäudes. Der Empfangsbereich ist recht großzügig gehalten. Linker Hand vom Eingang befinden sich die Arbeitsplätze der Redakteure und an der Wand stehen ein Schrank sowie rechts und links davon Regale. Ein Paravent trennt den vorderen Teil des Raumes zum hinteren ab, sodass einem nicht sogleich der dahinter befindliche große Arbeits- und Druckbereich ins Auge fällt. Gedruckt wird noch per Hand mittels zweier Stanhope-Tiegeldruckpressen, wobei die größere für den Zeitungsdruck und die kleinere für die Gelegenheitsdrucke verwendet wird. Außerdem werden hier die Kolumnen mit Bleibuchstaben gesetzt und Stahlstiche für Illustrationen angefertigt. Ein Ofen mit kleiner Kochstelle sorgt für Wärme im Raum und bietet die Möglichkeit zum Zubereiten des von Andrew heißgeliebten Kaffees oder auch einer kleinen Mahlzeit. Schräg gegenüber vom Eingang befindet sich Andrews Büro, das neben seinem Schreibtisch auch eine gemütliche Sitzecke beinhaltet, welche Andrew gerne während der Gespräche mit seinen Gästen nutzt. Seine vollgestellten Bücherregale zeugen indes von seiner Vorliebe fürs Lesen. Rechter Hand vom Eingang befindet sich eine kleine Abstellkammer sowie der Treppenaufgang zu Andrews Wohnung, den in der Regel nur er selber verwendet. Seine Mitarbeiter dürfen ihn nur in Ausnahmefällen nutzen. Im kleinen Anbau befindet sich ein Bad, da es in Andrews Wohnung keines gibt. Es wird von der Redaktion aus betreten. Ebenso gelangt man in diesem Bereich des Raumes auf den Hinterhof. Dort kann man nicht nur vom kleinen Brunnen frisches Wasser holen, sondern sich auch im Toilettenhäuschen erleichtern. Über eine Treppe, welche links am Gebäude nach oben führt, gelangt man in Andrews Wohnung. Betritt man diese, wird man sogleich vom gemütlichen Wohnbereich empfangen, der neben einer einladenden Sitzgarnitur ebenso einen großen Kamin hervorbringt. Neben dem Kamin befindet sich die Tür zum Schlafzimmer, welches mit einem großen Bett, zwei Nachtschränken, einem Kleiderschrank und einem kleinen Ofen ausgestattet ist. Geht man am Wohnbereich vorbei, weiter hinein in die Wohnung, kommt man in den Essbereich und der dazugehörigen Küche. Natürlich darf auch Andrews heißgeliebter Sekretär sowie Regale, welche mit weiteren Büchern gefüllt sind, nicht fehlen. Dahinter befindet sich der Zugang zum Erdgeschoss, den Andrew meist nutzt, um in die Redaktion zu gelangen. Hinter dem Essbereich führt eine Tür hinaus auf den Balkon, von dem aus man das Treiben auf der Mainstreet beobachten kann. RICHARD-CAMDEN-STREET gehobenes Wohgenbiet mit großen Einfamilienhäusern TELEGRAFENAMT POST OFFICE
LAGE: Richard Camden Street, Ecke Mainstreet FREIE STELLEN: frei GRUNDRISS: ![]() PREISE Briefe per Post ~ bis zu 14g ~ $0.01 per Post ~ ab 14g ~ $0.03 Paket per Post ~ bis zu 28g $0.03 per Fracht/Zug ~ pro 500 g ~ $0.08 Telegram $0.50/pro Wort Öffnungszeiten
Mo. - Sa. 09:00 - 12:30 Uhr Mo., Di., Do. u. Fr. 14:30 - 18:00 Uhr Mittwoch und Samstag nachmittags sowie an Sonn- und Feiertagen geschlossen. BARBIER SALOON BADEHAUS WÄSCHEREI BÄCKEREI BESCHREIBUNG
STOCKWERKE: 2 GESCHÄFTSRAUM: Über eine Türe mit einem Bundglasfenster im oberen Bereich, betritt man den Verkaufsraum. Sauber aufgeschichtet liegen die Brote, Gebäcke und Kuchen in den Körben der Verkaufsregale. Alles ist leicht einsehbar und doch abgetrennt durch den Tresen. Dort steht oft eine niedere Schale mit klein geschnittenen, süßen Leckereien, die für die Kundschaft als lockende Versuchung gelten. Somit kann man sich auch geschmacklich einen Überblick über das reichhaltige Sortiment machen. Die geräumige Backstube befindet sich hinter den Regalen und wird sowohl durch den Tresen als auch durch eine halbhohe Schwingtüre, vor allzu neugierigen Blicken abgeschirmt. Dominiert wird diese vom wuchtigen Backofen und dem großen Arbeitstisch. Viele Arbeitsgeräte hängen an Haken an den Wänden oder liegen ordentlich sortiert in Schubladen, an der Unterseite des Tisches. OBERGESCHOSS: Über eine Treppe an der hinteren Außenseite des Gebäudes, gelangt man in den ersten Stock des Hauses. Dort erstreckt sich die kleine Wohnung des Bäckers. Diese besteht aus einem Wohn-Essbereich und einem separaten Schlafzimmer. Die Möbel sind bereits etwas in die Jahre gekommen und waren schon immer Teil der Einrichtung, sind aber noch in gutem Zustand und erfüllen ihren Zweck. Aufgrund der kleiner gehaltenen Fenster, herrscht hier oben stets ein gewisses Zwielicht, was jedoch nicht bedrückend wirkt. Zudem ist das Obergeschoss auch stets vom Duft der täglich frisch hergestellten Backwaren erfüllt. ÖFFNUNGSZEITEN
Montag bis Samstag 7:30 Uhr - 12:00 Uhr Mittagspause - Montag bis Freitag 13.30 Uhr - 17.00 Uhr GRUNDRISS: folgt BESCHREIBUNG: folgt BAHNHOF UND POSTKUTSCHE BAHNHOF & INFORMATIONEN
LAGE: Straßenende FREIE STELLEN: Zugführer Zugbegleiter Männer für einfache Arbeiten (Koffer tragen, Gepäck verladen...) Bahnvorsteher = frei Packer = frei Fahrplan Montag: Ankunft 9.00 Uhr, Lokalzug aus St. Johns Abfahrt 10.00 Uhr, nach St. Johns Freitag: Ankunft 8.00 Uhr, Expresszug aus St. Johns Abfahrt 9.00 Uhr, nach Cheyenne über St. Johns Ankunft 12.00 Uhr, Lokalzug aus St. Johns Abfahrt 13.00 Uhr, nach Cheyenne über St. Johns Sonntag: Ankunft 9.00 Uhr, Lokalzug aus St. Johns Abfahrt 10.00 Uhr, nach St. Johns Ankunft 12.00 Uhr, Expresszug aus St. Johns Abfahrt 13.00 Uhr, nach Cheyenne über St. Johns Ankunft 16.00 Uhr, Lokalzug aus St. Johns Abfahrt 17.00 Uhr, nach St. Johns An allen anderen Tage ist die Stadt nur per Postkutsche erreichbar PREISE Strecke: Camden Village - St. Johns 1 Ticket, einfach - Erwachsener $3.50 1 Ticket, einfach - Kind (ab 6 Jahre) $1.50 Strecke: Camden Village, über St. Johns, Umland 100 Meilen 1 Ticket, einfach - Erwachsener $8.00 1 Ticket, einfach - Kind (ab 6 Jahre) $4.50 Strecke: Camden Village - Capitol Cheyenne (Weiterverbindungen zur Hauptstrecke) 1. Klasse $100 2. Klasse $75 POSTKUTSCHEN-STOP am BAHNHOF LAGE: Straßenende Der Postkutschen-Halt liegt direkt vor dem Bahnhofgebäude. Abreisende kaufen im Bahnhofsgebäude ihr Fahrticket und können sich dort an kalten Tagen während den Wartezeiten aufhalten. In einem Stall werden frische Pferde bereitgehalten. FREIE STELLEN: Postkutschen-Lenker Begleitperson Stalljunge Fahrplan Montag bis Sonntag: Ankunft 9.30 Uhr 12.00 Uhr 15.30 Uhr 18.00 Uhr Abfahrt 10.00 Uhr 13.00 Uhr 16.00 Uhr 18.30 Uhr PREISE im Umkreis - $0.15/pro Meile Expressreise - $3.00/pro 50 Meilen Reise länger als 25 Tage - $200.00 WOHNHAUS CLAYTON: B E S C H R E I B U N G
Kommt man durch die Haustür, liegt vor einem, nach englischem Vorbild, ein kleiner Flur. Links geht eine Tür in das Esszimmer ab, das eine Verbindungstür zur Küche besitzt. Dem Esszimmer gegenüber liegt das Wohnzimmer, mit einem Blick in den Garten. Der Küche gegenüber gibt es ein freies Zimmer und eine kleine Kammer. Im oberen Stockwerk gilt es vier Zimmer zu bewohnen. Und die kleine Kammer. GRUNDRISS ERDGESCHOSS ![]() GRUNDRISS 2. STOCKWERK ![]() HAUS WALCOTT B E S C H R E I B U N G Das weiße, zweistöckige Haus ist umgeben von einem klassischen weißen Lattenzaun, der ein großzügig angelegtes Grundstück einfasst. Die Haustür, überdacht von Wind und Regen geschützt, ist über drei schmale Stufen zu erreichen, die auf eine kleine Veranda vor dem Haus führen. Kommt man durch die Haustür, liegt vor einem, nach englischem Vorbild, ein kleiner Flur. Links führt eine Tür in ein Arbeitszimmer. Daneben liegt das Esszimmer, das eine Verbindungstür zur Küche besitzt, die in einem Anbau hinter dem Haus untergebracht wurde. Von dort führt ebenfalls eine Verbindungstür in ein relativ großes Zimmer, das für Angestellte Betten, einen Schranke und Tisch bereithält. Dem Esszimmer gegenüber liegt das Wohnzimmer und ein frei stehender Raum, der als Lagerraum genutzt wird. Im oberen Stockwerk stehen vier Zimmer als Schlafzimmer bereit. GRUNDRISS ERDGESCHOSS
![]() GRUNDRISS 2. STOCKWERK ![]() LAKE STREET Kommt man aus Osten in die Stadt führt die Lake Street nach ein paar Metern, parallel zur Richard-Camden-Street rechts weg von der Main Street. Die Lake Street ist eine attraktive Wohnstraße, mit hölzernem Gehsteig und der Kirche am Ende der Straße. Auch den wichtigen General Store findet man hier. Ein paar Seitengassen führen zwischen den Häusern hindurch auf die Rückseite von Gartenzäunen, Gestrüpp und offenes Land. GENERAL STORE: BESCHREIBUNG
LAGE: Lake Street, auf der Stadtkarte Nr. 38 BELEGT: Familie McKay STOCKWERKE: 2 1/2 GESCHÄFTSRAUM + WOHNUNG: Das gesamte untere Stockwerk dient als Geschäftsraum, die darüber liegende Wohnung und das ausgebaute Zimmer im Dachgeschoß bietet der Familie ausreichend Wohnraum. GRUNDRISS LADEN: ![]() BESCHREIBUNG LADEN: Das herrschaftliche Haus und Grundstück der McKays ist großzügig geschnitten und in einem sehr gepflegten Zustand. Ebenerdig wird das Gebäude der McKays von einer Veranda umgeben, nur von den Stufen nach oben zum Einfang unterbrochen. Es gibt keinen Zaun und keinen Vorgarten. Steht man vor dem Gebäude muss auf die rechte Seite laufen, um zum kleinen Treppenaufgang zu gelangen, der direkt auf den Eingang zum Laden und zum Treppenhaus führt. Als Kunde muss man am Treppenaufgang vorbei über einen kleinen Flur, der direkt in den L-förmigen Geschäftsraum führt. In Regalen hinter der Ladentheke bietet Francis neben der Hausmarke "McKay's Frontier Gold" allerlei Spirituosen an. Aber auch Limonade und Softgetränke sind hier zu erwerben. Seit eine Chinesin im Winter den General Store übernommen hat und zahlreiche Stadtbewohner sich darüber beklagt haben, hat Francis den Warenbestand erweitert und bietet Lebensmittel wie auch gängige Haushaltsware an, die auf offenen Regalen im Geschäftsraum ausgestellt sind. Eine Tür im hinteren Bereich führt in ein Bürozimmer, mit Schreibtisch, Bücherregalen und einem Sofa für Gäste. Dahinter liegt ein Lagerraum. Der Laden ist stets in einem wohlsortierten, aufgeräumten Zustand anzutreffen. ÖFFNUNGSZEITEN: Montag, Dienstag und Freitag 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr 15.00 Uhr bis 18.30 Uhr Mittwoch 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr Donnerstag 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr Samstag 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr Sonntags geschlossen GRUNDRISS WOHNUNG: [/align]Die Wohnstube der McKays ist der größte Raum in der Wohnung. Sie liegt dem Eingangsflur direkt gegenüber, aber auch über die Küche kann man das Zimmer betreten. Mit den meisten Fenstern, die zur Straße hinaus gehen ist der Raum auch der hellste im Haus. Eine kleine Nische hinter der Küche beherbergt den großen Eßtisch der Familie mit zahlreichen Stühlen für die Großfamilie und ihre vielen Gäste. Ein großer Kerzenkronleuchter hängt darüber und spendet am Abend ausreichend Licht. Neben dem Eßtisch nimmt ein schwarzer Flügel den meisten Platz im Raum ein. Früher spielte Isabell darauf, aber seit sie ausgezogen ist steht der Flügel verwaist in der Ecke. Eine große Sitzecke am Kamin rundet neben Buchreaglen, Familienbilder, Gemälde, Teppichläufer und Vitrinen das Bild einer wohlhabenden Einrichtung ab. BESCHREIBUNG WOHNUNG: s. Wohnungsthread BESCHREIBUNG GRUNDSTÜCK: Das Haus der McKays liegt direkt an der Straße. Über einen kleinen Zwischenhof gelangt man auf die Veranda nach oben ins Haus und ein paar Schritte weiter zu einem Schuppen in gutem Zustand. Der Schuppen dient Francis McKay als Brennerei. Entsprechend in einem guten Zustand ist dieser Schuppen. Dahinter erstreckt sich das kleine Anwesen der Familie. Eingezäunter Garten, Gemüsebeete, Obstbäume, Gebüsch in dessen Schutz sich das Toilettenhäuschen befindet, Wiese, Hühnerstall, Tierstall für zwei Schweine, Pferde und eine Kuh. Ein Werkschuppen liegt zwischen Tierstall und Toilettenhäuschen, in dem Francis sowohl Haushaltsgeräte repariert, als auch väterliche Disziplin an den Söhnen durchführt. SCHMIEDE BESCHREIBUNG
Schon von Weitem kündigt sich die Schmiede durch ihr charakteristisches Klangbild an – das schwere Schlagen von Eisen auf Eisen, das metallische Echo, das vom Stein getragen wird. Als eines der wenigen Gebäude in Camden Village vollständig aus Stein errichtet, ist sie nicht nur unübersehbar, sondern auch unverkennbar. Drei robuste Mauern rahmen einen weitgehend offenen Hof ein, dessen Boden aus grob behauenen Steinplatten besteht – vom Ruß geschwärzt, vom stetigen Tritt unzähliger Stiefel geglättet. Im Zentrum des weitläufigen Innenraums ragt die Esse empor, dominiert vom großen Schmelzofen, dessen Hitze selbst an kühlen Tagen den Raum durchdringt. Mehrere mächtige Blasebälge können über ein ausgeklügeltes System aus Eisenketten und Flaschenzügen bedient werden, um die Temperatur fein zu regulieren – ein Zusammenspiel aus Technik, Kraft und Erfahrung. In respektvollem Abstand dazu stehen zwei große und ein kleinerer Amboss, deren Flächen vom stetigen Gebrauch blankpoliert und von zahllosen Hieben gezeichnet sind. Daneben befinden sich eine Eisenwanne mit Öl, in der das Metall abschrecken kann, sowie eine breite Werkbank, auf der das Werkzeug ordentlich aufgereiht liegt – Zangen, Hämmer, Feilen, Meißel – jedes Teil griffbereit, jedes an seinem Platz. In einer Ecke türmen sich Gussformen, ordentlich gestapelt, als warten sie bereits auf den nächsten Einsatz. Gleich daneben steht ein großes Fass mit feinem Sand, flankiert von drei schweren Eimern, ebenfalls mit Sand gefüllt – ein unentbehrliches Löschmaterial, denn das Schmiedefeuer ist zu heiß für Wasser, und jeder Löschversuch mit diesem würde in einer gefährlichen Explosion enden. Mehrere grobe Steinbehälter stehen bereit, um kleinere Mengen Metall zu schmelzen, während sich auf der entgegengesetzten Seite der Schmiede, so weit entfernt von der Esse wie möglich, das Lager befindet. Hier werden das Brennmaterial, das Rohmetall und die fertigen Werkstücke aufbewahrt – sorgfältig sortiert und aufgereiht, bereit zur Abholung. Dazwischen steht der mit Fußpedalen betriebene Schleifstein, dessen grobe Scheibe im Takt des Arbeitens singt, wenn sie sich mit kreischendem Klang in das abgekühlte Metall frisst. An einer weiteren Wand befindet sich eine kleine Blechpresse, vorrangig zur Herstellung von Messingblechen eingesetzt – ihr massiver Körper aus Gusseisen wirkte beinahe unbeweglich, doch unter dem richtigen Druck formt sie das Metall mit müheloser Präzision. Über dem steinernen Türbogen schließlich hängt ein Werk von besonderer Bedeutung: Ein fein gearbeiteter Kavalleriesäbel samt Scheide und Wimpel, perfekt ausbalanciert, in klarer Linie geschmiedet und mit liebevoller Sorgfalt poliert. Als Meisterstück gefertigt, erinnert es beständig an das, was aus bloßem Eisen entstehen kann – wenn man es versteht, das Feuer zu lenken. Vor der Schmiede Vor der Schmiede öffnet sich ein breiter, mit festgestampftem Kies und lehmiger Erde befestigter Platz, der den Lärm und die Hitze des Feuers auf Abstand hält und zugleich als Wende- und Wartefläche dient. Hufspuren zeichnen ein wirres Muster in den Boden, da und dort vermischt mit Wasserlachen, Ruß und Spänen. Am Rand dieses Platzes steht eine massive Anbindestange aus Eichenholz, wettergegerbt und vom Scheuern zahlloser Pferdepolster glattpoliert. Daneben plätschert beständig eine steinerne Tränke, deren Becken durch ein einfaches Rohr mit Wasser versorgt wird. Das kühle Nass spiegelt das Licht der Schmiedeglut in kleinen flackernden Wellen, während darüber eine Handvoll metallener Tränkebecher an Haken baumelt – bereit für Mensch und Tier gleichermaßen. Ein alter, knorriger Baum spendet spärlichen Schatten auf den vorderen Teil des Platzes. Dort sammelt sich nicht selten das Dorfleben: Fuhrwerke halten, Hufe klapperen, und das Klirren von Eisen auf Stein verbindet sich mit dem gedämpften Murmeln wartender Stimmen. Alles scheint in Bewegung, und doch wirkt der Platz wie ein natürliches Zentrum – als gehörte das Warten, das Schauen und das Trinken genauso zur Arbeit wie das Hämmern selbst. Hinter der Schmiede Hinter der massiven Rückwand der Schmiede wird es merklich ruhiger. Der Boden ist hier uneben und moosdurchsetzt, von schmalen Trampelpfaden durchzogen, die zwischen den Steinen verlaufen und sich bis zum Nachbargrundstück ziehen. Ein schlichter Brunnen mit rundem Mauerkranz bildet das Zentrum dieses abgeschiedenen Bereichs. Das Seil am Holzbalken ist glatt vor Abnutzung, der Eimer aus verzinktem Blech schimmert matt im Licht. Von der Schmiede aus ist es nur ein kurzer Weg, doch der Kontrast zur Hitze der Esse ist deutlich spürbar – hier riecht es nach feuchter Erde, altem Holz und gelegentlich auch nach Seife. Etwas abseits, halb von einer Hainbuchenhecke verdeckt, befindet sich ein kleines Toilettenhäuschen aus witterungsgegerbtem Holz. Es steht schräg hinter dem angrenzenden Wohnhaus und ist schlicht, aber instand gehalten. Eine schmale Stufe führt zum Eingang, daneben stapeln sich fein gespaltene Holzscheite in einer offenen Kiste – wohl zur Geruchsbindung oder für kühle Tage. Brunnen und Häuschen gehören zum Anwesen gleich nebenan, doch das Grundstück geht beinahe übergangslos in das Areal der Schmiede über. Nur ein schmaler, kniehoher Zaun aus Holz markiert die Grenze – als wolle er eher symbolisch trennen, was längst in alltäglichem Gebrauch miteinander verwachsen ist. PFARRHAUS BESCHREIBUNG
klick zur ⇒ ANSICHT | ANSICHT 2 FUNKTION Das Haus wurde 1868 gebaut und dient dem Zweck es kostenlos dem örtlichen Reverend als Unterkunft zu überlassen. Da es einem verheirateten Reverend mit Kindern zu klein war, wurde es 1870 durch einen Anbau um zwei weitere Zimmer und einem Dachzimmer ergänzt. STOCKWERKE: 1 1/2 GRUNDRISS EG: ![]() GRUNDRISS OG: AUSSTATTUNG: Das Grundhaus ist recht klein und bietet vorne Platz für zwei Räume - zur Linken einen kleinen Wohn- und Essbereich, zur rechten die kleine Küche, die beide über einen schmalen Flur erreicht werden. Eine schmale Treppe führt im Flur nach oben in den ausgebauten Dachboden, wo Raum für ein Kinderzimmer geschaffen worden ist. Im niedrigen, einstöckigen Anbau dahinter wurden ein Arbeitszimmer und ein Elternschlafzimmer untergebracht. Ein großzügiger Garten umgibt das Haus in dessen hinterstem Winkel ein Toilettenhäuschen zwischen Obstbäume steht, sowie ein Schuppen mit Unterstellplatz für zwei Pferde. Das Haus befindet sich in einem guten Zustand, wurde allerdings seit dem Bau nur einmal kurz vom Vorgänger von Reverend Hawkins bewohnt. Es ist vollständig möbliert und wurde von der Gemeinde trotz Mangel an einen Bewohner regelmäßig gesäubert und gepflegt. Lediglich der Garten ist leicht verwildert und Schuppen und Toilettenhäuschen gehören renoviert. Die Küche ist einfach gehalten, so wie auch die restliche Einrichtung. Ein Klavier gehört zur Einrichtung dazu, sowie ein völlig mobilisiertes Arbeitszimmer. Geschirr, Besteck, Wäsche für das Bett, Bettzeug fehlen natürlich. FOREST TRAIL FREEMAN'S - TAILOR & DRESSMAKER Am 5. April 1879 brannte die Schneidere vollständig nieder. Die Familie Freeman zog erst einmal aus dem Ort aus, um wieder auf die Füße zu kommen. Alleine Tochter Elisa Freeman blieb zurück, um die Schule zu beenden und im Haushalt Shepard zu helfen. SCHULE DIE SCHULE
![]() Die Schule Nachdem man die drei Stufen zum Schulgebäude hochgegangen ist, gelangt man als erstes in den Vorraum. Dieser wird durch ein großes Fenster, was sich auf der rechten Seite befindet erhellt. An der linken Wand wurde ein großes Brett mit Haken angebracht, wo die Kinder ihre Jacken und Mäntel anhängen können. An der gegenüberliegenden Wand von der Eingangstür befindet sich eine Bank, die sozusagen als Strafbank gedacht ist. Wenn nämlich ein Kind unartig ist, muss es sich dort hinsetzen, bis die Lehrerin es wieder herein ruft. Geht man nun durch die nächste Tür, die links von der Bank ist, gelangt man in den Klassenraum, der durch vier große Fenster erhellt wird. An der gegenüberliegenden Wand der Tür befindet sich die Tafel und davor steht das Pult der Lehrerin. Auf der rechten Seite, an der Tafelwand, steht ein kleiner Waschtisch, der dafür gedacht ist sich die Hände zu waschen, wenn man die Kreide benutzt hat. Links von der Tafel führt eine Tür nach draußen, zur Rückseite des Schulgebäudes, wo sich ein Toilettenhäuschen befindet. Außerdem steht dort auch ein Brunnen. Vor dem Pult der Lehrerin sind gleichmäßig 30 Tische mit jeweils einem Stuhl aufgestellt, an die sich die Kinder setzen können. Der Vorplatz Der Platz rund um die Schule bietet genügend Freiraum für die Kinder, sodass sie vergnügt herumtollen können. Außerdem befinden sich dort auch mehrere Schaukeln sowie eine Wippe, die den Kindern während ihrer Pause Freude bereiten sollen. Zusätzlich wurden mehrere Bänke aufgestellt, sodass die Kinder sich nach Belieben hinsetzen können. SCHULINFORMATIONEN
DIE SCHULE VON CAMDEN VILLAGE Schulzeit: Montag bis Freitag 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr Pausen: 1 kleine Pause nach 10.00 Uhr 1 große Pause nach 11.30 Uhr Ferien: 4 Wochen im Frühling (April/Mai) 4 Wochen im Herbst (September/Oktober) Tafeldienst - Fegdienst - Wasser - (Allgemeine Informationen über den Schulalltag: http://www.buffymagazin.de/Forum/showthread.php?tid=31) LISTE DER SCHULKINDER IN CAMDEN VILLAGE Hier findet ihr einen Überblick über all die gespielten Kinder-Charaktere, NPC-Schüler und jene, die man einfach mal so für einen Post hinzugedichtet hat... JUNGS Paul Elder
Jake Callahan
Victor Pellew
Hank Elder
Emmet Stein
Conrad O'Donoghue
Pete Elder
Ian Callahan
Peter Richard Camden
Dean Harris
Kurt Becker
Anthony ‘Tony‘ Brown
Freddy Elder
Jeremiah Stevenson
Jacob Robert Camden
Thomas "Thomy" Camden
Samuel "Sammy" Buchanan
Eli Spencer
Timothy Drake
Calvin Alcott
MÄDCHEN Laura Harris
Cassidy Clayton
Mary Simones
Betsy Langton
Elizabeth Becker
Anna Becker
Elisa Freeman
Laura Elder
Bella Beekman
Sarah Walcott
Coleen Callahan
Louisa Beekman
Jessica Stevens
Clara Spencer
Kathrin Becker
TÖPFEREI FOREST TRAIL, TÖPFEREI
STOCKWERKE: 2 1/2 GESCHÄFTSRAUM: Werkraum und Lagerraum GRUNDRISS: ![]() ![]() ![]() Ausstattung für die Tonarbeit und Regale sind vorhanden, Brennofen hinter dem Haus. 1. OG: Küche und Essraum, Schlafzimmer und gute Stube DG: ein größere Raum / Schlafzimmer GRUNDRISSE: folgen AUSSTATTUNG: Im oberen Geschoss befindet sich eine kleine Wohnung, die mit einer geräumigen Wohnküche, einem Schlafzimmer und einem Salon ausgestattet ist. Im DG befindet sich ein größerer Raum, der als Schlafzimmer dienen kann. Die Küche hat einen kleinen Kaminofen bei der Essecke, einen Herd zum Kochen, Tisch und Stühle. Der Salon hat eine Sitzecke beim offenen Kamin, ein paar Schränke und Vitrinen. Das Schlafzimmer ist schlicht so wie der Raum im DG. PREISLISTE Zum Beispiel: Ein Satz Teller für 6 Personen ~ $10.00 Krug klein ~ $3.00 Krug groß ~ $5.00 Schüsseln ~ von $0.50 bis $12.00 Ein Satz Tassen für 6 Personen ~ $12.00 MOUNTAIN VIEW STREET untere Gehaltsgruppe YELLOWSTONE COFFEE HOUSE CAFE LAGE:
Mountain View Street, ruhige Lage am Ortsausgang, kurzer Fußweg zur Stadtmitte Inhaber: Clementine Wilcox KOSTEN: Miete ~ $8.00 Kauf ~ $125.00 GEWINNSPANNE: je nach Gäste ~ $40.00 bis $100.00 STOCKWERKE: 1 CAFE-RAUM: Es gibt eine kleine Terrasse am Gebäude für einige Tische, eine schmale Veranda vor dem Haus, ein großer Raum mit Theke, eine separate Küche. GRUNDRISS: ![]() AUSSTATTUNG: Tische und Stühle sind vorhanden, eine Theke mit Kasse, einige Kuchenplatten für die Ausstellung, sowie eine komplett eingerichtete Küche. Für Gäste gibt es sogar ein Toilettenhäuschen und ein Brunnen für die Küche. GUNNERS POINT BESCHREIBUNG GUNNER'S POINT klick zur ⇒ ANSICHT
ÖFFNUNGSZEITEN: Montag bis Samstag 7:00 - 18:00 Uhr Grundsätzlich offen solange das Schild auf Open gedreht ist. Außerdem offen auf Anfrage (individueller Kundenservice) Gegen 9:00 Uhr Frühstückspause (je nach Auftragslage) Gegen 13:00 Uhr Mittagspause (je nach Auftragslage) Alle Angaben gelten als Richtlinie Sonntags geschlossen! BELEGT: EG - Waffenladen OG - Wohnung Matthew "Matt" Williams STOCKWERKE: 2 GRUNDRISS: Laden folgt Gunner´s Point Beim Eintreten sieht der Kunde bereits, dass der ehemalige Besitzer Vale Bozeman viel Geld und Mühe in den Laden investiert hatte. Es funkelt und blitzt, poliertes Metall, funkelndes Messing und Spiegel sorgen für Atmosphäre, wie sie in Saloons zu finden ist. Die Schäden vom Überfall auf den Laden sind behoben und überall wo man hinblickt entdeckt man wieder Waffen. Wandhalterungen mit sauberen, schon fast antik zu nennenden Langwaffen, Pioniersgewehre und Prachtsäbel der Kavallerie zieren den Laden. Der Tresen, in der Mitte der langen Raumseite gegenüber der Eingangstür, hat eine Oberfläche, deren eine Hälfte gläsern ist. Die andere besteht aus poliertem edlen dunklen Holz wie auch der Rest des Tresens; nämlich Walnuß. Außer einem DIN A3 großen Stück Rindsleder zum Ablegen von Waffen befindet sich hier nichts. Unter der Glasfläche kann man 5 Revolver vom Typ "Girard LeMat" erkennen, die jeweils mit aufgestellten Kärtchen versehen sind. Diese beschreiben die Besonderheiten der auch Kartätschenrevolver genannten Revolver, deren 9-schüssige Trommel sich um einen Schrotlauf dreht. Der Spannhebel kann von der Trommel auf den Schrotlauf umgestellt werden. Dieser Waffentyp wurde im Bürgerkrieg an Heeres- und Marineoffiziere der Südstaaten ausgegeben und steht hier im Laden nicht zum Verkauf. Die Waffe wurde beim Überfall zurückgelassen. Ein weiteres Schild macht darauf aufmerksam, dass Revolver dieser Art hier angekauft werden. Außerdem wird gebeten, die Glasscheibe nicht zu berühren. An der dem Kunden zugewandten Seite des Tresens befindet sich ein Messing- Handlauf, wie man ihn aus dem ein oder anderen Saloon kennt, und die Kunden hier dazu verleiten soll, sich nicht auf den Tresen zu stützen. An der rechten Ecke des Tresens steht ein Spucknapf. An der Wand hinter dem Tresen steht ein Hochschrank und Regale voller Blei, Polituren, Pulverhörner, Röhrenmagazine, Verdämmungspflaster, Holster, Gurte, Lederbeutel verschiedener Größen, Ladestöcke, Zündpillen und Wickelpapiere. Die Gerüche von Waffenöl, Leder und Schwarzpulver vermischen sich im Raum zu ingtensiver Dichte. In ordentlichen Steh- Regalen befinden sich die modernen Gewehre, die mit einer Kette durch die Abzugsbügel gesichert sind. Schrotgewehre, Jagdwaffen und Repetierer sind getrennt. Ein aufgerichteter, ausgestopfter und mottenzerfressener Schwarzbär scheint einen Indianerspeer zu halten. Neben ihm steht ein Board mit den Gewehren der Firma Sharps. An der Wand ihm gegenüber ist unweit des Tresens ein Regal mit Revolvern. Durch eine lange Stange sind sie mit ihren Abzugsbügeln hintereinander aufgereiht. Diese wiederum ist mit stabilen Schlössern am Regal befestigt. Vor einem Kanonenofen stehen drei Stühle an einem einfachen Küchentisch aus neuer Fichte. Der Tisch will nicht recht zum übrigen Mobiliar passen, bietet aber die Möglichkeit, sich bei einer Tasse Kaffee oder Tee zu unterhalten oder mit einer Waffe vertraut zu machen. Selbst eine kleine Pokerrunde ließe sich hier veranstalten. Für besondere Gäste fände sich sicher auch eine Flasche Jack Daniels und ein paar Gläser unter dem Tresen. RATHAUS: BESCHREIBUNG
LAGE:
Mainstreet, Ortsausgang Richtung Mienen, Nahe Marktplatz, Stallungen Freie Stellen: 1 Amtshilfe 1 Bibliothekarin (reserviert) Löhne: Amtshilfe (gelernt) ~ wöchentlich $7.00 Bibliothekarin ~ wöchentlich $6.00 STOCKWERKE: 1 GESCHÄFTSRÄUME: Büro Bürgermeister Vorraum Versammlungsraum Bibliothek befindet sich im Anbau hinter der City Hall GRUNDRISSE: ~ folgt ~ AUSSTATTUNG: Das Rathaus ist schlicht gehalten. Wenn man es betritt, befindet man sich in einem kleinen Windfang, dahinter liegt der Empfangsraum. Zwei Türen zweigen ab in das Büro des Bürgermeisters und in den Versammlungsraum. In die Bibliothek gelangt man links durch einen offenen Durchbruch in den kleinen Raum, der für eine kleine Gemeinde recht ordentlich bestück ist. Die Besetzung: Bürgermeister: Richard Camden Amtshilfe: Stelle ist frei Bibliothek: Stelle ist frei Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr Samstag 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr DER STADTRAT Vorsitzender: Bürgermeister Richard Camden (Stadtbegründer) Mitglieder: Samuel Shepard Warren Simones Francis McKay 2 unbesetzte Posten Termin Hauptversammlung: wöchentlich Samstags um 09:00 Uhr MIETSSTALL [align=center]BESCHREIBUNG Preise für die Unterbringung eines Pferdes 1 Tag = 15 Ct. 1 Woche = 90 Ct. 1 Monat = 3,50 $ Verpflegung, Reinigung der Box und Koppelnutzung sind in den Preisen inbegriffen. Das Hauptgebäude ist erreichbar über Mainstreet / Horse Trail. Der Weg endet an der Koppel und dem Haupteingang zu den Stallungen. Die Stallungen bestehen aus drei Gebäuden: Das Hauptgebäude mit 18 Einzelboxen, dem kleineren Versorgungshaus und einem kleineren Stall mit Ersatzstellplätzen. Im Versorgungshaus: Stroh, Heu, Hafer, Eimer, Mistgabeln, Seile, Sättel, Decken, Satteltaschen, Zaumzeug, Pflegeutensilien für die Pferde, Schubkarren. Inhaber: Warren Simones Personal: Adam Baker (PTC-Stallbursche) Paul Johnson (PTC-Stallbursche) Blacky (Aushilfe) 1 freie Stelle Aktuelle Belegung Hauptstall:
Aktuelle Belegung Nebenstall:
Die römischen Zahlen werden je von links nach rechts den Boxen zugeordnet. MARKTPLATZ MARKTPLATZ am RATHAUS Der Marktplatz ist ein länglicher freier Platz um das Rathaus herum. Teilweise begrünt, stellenweise Sand. Die Stände der Farmer und Handwerker werden am Abend vor jedem Markttag aufgebaut. Preise sind abhängig vom jeweiligen Farmer und Händler. Sie sind den Ständen zu entnehmen. MARKTTAG: jeden Dienstag (außer an Feiertagen) großer Markttag an besonderen Feiertagen, Termine werden rechtzeitig am Schwarzen Brett bekannt gegeben. Interessierte Händler, Farmer und Handwerker müssen sich für einen Stellplatz im Rathaus melden. Kosten Standfläche: kleiner Stand ~ $0.50 mittlerer Stand ~ $0.75 großer Stand bzw. Fuhrwagen ~ $1.00 METZGEREI BESCHREIBUNG Der Betrieb und das Wohnhaus der Familie Harris liegt am Ende des Horse Trails, unterhalb des Pferdestallbetriebes von Warren Simones. Es ist ein großes, stattliches Haus mit 2 Stockwerken. ANWESEN GANZ ![]() GRUNDRISS EG ![]() GRUNDRISS OG ![]() Hier in der weniger besiedelten Straße des Ortes hat die Familie Harris genug Land hinter dem Haus, um Schweine für die Schlachtung zu halten, ein kleines Gesindehaus und Werkzeugschuppen samt Toilettenhäuschen ihr eigen zu nennen. Hinter dem Haus wird auch Gemüse angebaut und Obstbäume gepflegt. Das Grundstück ist eingezäunt und am Stallausgang wurde ein Schweinegatter angebaut. Das Haus ist groß und geräumig und wirkt sehr gepflegt. Es stammte aus der Gründerzeit des Ortes. Der Laden mit den Schlachträumen befindet sich im EG. Den Laden betritt man von der Straße aus direkt, während man den Wohnbereich durch eine Seitentür über den Garten erreicht. |
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![[Bild: grundriss_alcott_eg.jpg]](https://www.buffymagazin.de/Forum/images/Haeuser/grundriss_alcott_eg.jpg)
![[Bild: grundriss_alcott_og.jpg]](https://www.buffymagazin.de/Forum/images/Haeuser/grundriss_alcott_og.jpg)
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![[Bild: Zeitung_OG.jpg]](https://www.buffymagazin.de/sonstiges/Zeitung_OG.jpg)
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![[Bild: grundriss_claytons_stockwerk_1.jpg]](https://www.buffymagazin.de/Forum/images/Haeuser/grundriss_claytons_stockwerk_1.jpg)
![[Bild: grundriss_claytons_stockwerk_2.jpg]](https://www.buffymagazin.de/Forum/images/Haeuser/grundriss_claytons_stockwerk_2.jpg)
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[/align]![[Bild: grundriss_stevensons_eg.jpg]](https://www.buffymagazin.de/Forum/images/Haeuser/grundriss_stevensons_eg.jpg)
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