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Langfinger
Ira ist der älteste Sohn von Linda Cole, einer armen Witwe, die in den letzten Jahren versucht hatte ihre vier Kinder durchs Leben zu bringen. Schutzlos ohne Ehemann wurde sie dabei zahlreich von der Männerwelt ausgenutzt und ausgebeutet. Unter anderem auch von Warren Simones, dessen Bastard erst kürzlich das Licht der Welt erblickt hat. Um der Mutter zu helfen hat Ira früh gelernt was harte Arbeit bedeutet. Da diese aber für kleine Kinder nicht unbedingt auf der Straße liegen, hat er sich schnell zu einem kleinen Langfinger entwickelt, der alles mitgehen lässt, was nicht Niet und Nagelfest ist. Der ständige Mangel an Geld hat Ira Hunger, Kälte und zahlreiche körperliche Mängelerscheinungen erfahren lassen. Dadurch hatte er schnell den Ruf eines schmuddeligen Straßenkindes weg. Niemals verlegen die Ehre seiner Mutter zu verteidigen, lässt ihn nur zu gerne die Fäuste einsetzen, auch wenn er dafür lieber seinen stärkeren, kleineren Bruder voran schickt.
Nach einem harten Winter mit viel Not und Leid und erfolglosen Versuchen seiner Mutter zu helfen, lebt der Junge nun mit der Familie im Haushalt von Dr. Walcott, der Mrs. Cole eine gut bezahlte Stelle als Haushälterin angeboten hat. Allerdings fällt es Ira schwer sich wieder an einen geregelten Alltag zu gewöhnen.
Eingezogen am: 25.09.2015, 20:50
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Dir fehlt unser WoB
Isabella liebt das, was sie tut und tut auch nur das, was sie liebt. Von den meisten nur "Belle" und im Saloon "Cereza" (Kirsche) genannt, weiß sie mit ihren Reizen zu spielen. Während ihrer Reise verlor Belle ihre Mutter und ihr Vater wurde in Denver Bandenanführer der Auraria Serpents, was ihn schließlich durch eine rivalisierende Bande ebenfalls ins Grab brachte. Danach verfolgte Belle die Spur dieser Bande, die sie jedoch in der Nähe von Beaver Creek verlor. So kam sie nach Camden Village und traf im Saloon auf ihren ehemaligen Vorgesetzten. Sie ist davon überzeugt, dass eine Feuerwaffe sie besser schützen kann als irgendein Mann. Die Mexikanerin hat eine Affinität zu Gold und Schmuck, alles was Prestige und ihr Unabhängigkeit bietet. Sie hasst Moralapostel und ist recht freizügig in allem, was sie macht. Ihre Worte sind süß, wenn der Mond am Himmel steht und gnadenlos hart, wenn am nächsten Tag die Sonne wieder aufgegangen ist. Ihr mexikanisches Feuer, ihr loses Mundwerk, aber auch ihr mutiger Tatendrang, gepaart mit Leichtsinn, sorgt dafür, dass sie sich eine gewisse Stellung erarbeitet hat. Sie liebt sowohl Männer als auch Frauen und bricht damit sämtliche Konventionen. In ihrem Hinterkopf ist nach wie vor der Wille, Rache für den Tod ihres Vaters zu nehmen. Sein Skalp, den sie bei sich hat, erinnert sie regelmäßig daran.
Eingezogen am: 01.03.2026, 22:06
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