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Ice Queen
Helen ist keine typische Frau ihrer Zeit. Früh auf sich alleine gestellt, hatte sie mit ihrer Mutter zusammen für das Überleben ihrer Ranch kämpfen müssen. Der Traum ihres verstorbenen Vaters wollte Helen nicht verkauft sehen. Da sie das einzige Kind ihrer Eltern blieb, hatte ihr Vater ohnehin schon dafür gesorgt, dass Helens größter Wunsch für ihre Zukunft nicht die Ehe mit einem gut betuchten Mann sei, sondern mit ihrem Vater die Ranch aufzubauen. Dieser Wunsch kam früher als erwartet. Harte Arbeit und viele Rückschläge stecken in dem was Helen heute ihr eigen nennt - eines der größten Viehunternehmen der Gegend. Einziger Rivale - Warren Simones, der er es nur schwer verkraftet, dass eine Frau an seinem Thron als Rinderbaron kratzt.
Eingezogen am: 12.11.2013, 12:54
Letzter Besuch: 04.03.2026, 13:01
Beiträge: 296
"Give me hope."
Ich kam Anfang April 1878 nach Camden Village. Wenige Monate später, im Sommer 1878, erfuhr ich durch einen Zufall, dass Kathleen Farley & John Clayton meine leiblichen Eltern sind. Zudem ist Cassidy meine Halbschwester und die neue Frau meines Vaters, Emily, ist meine beste Freundin.
Meinen früheren Beruf konnte ich glücklicherweise hinter mir lassen und Dank meiner Mutter arbeite ich im Gästehaus "Twin Falls" als Zimmermädchen. Im Großen und Ganzen bin ich eine sehr freundliche und hilfsbereite junge Frau, die sich einfach nur nach einem ruhigen Leben sehnt. Ich lebe nicht über meine Verhältnisse, stehe meiner Familie und meinen Freunden, von denen ich jedoch nicht viele habe, treu zur Seite und bin dankbar für jeden Menschen, der mir mit Ehrlichkeit begegnet, selbst wenn diese mich verletzt. Das ist mir aber allemal lieber, als belogen zu werden. Mir ist bewusst, dass ich es selber mit der Wahrheit nicht immer so genau nehme, doch das mache ich aus reinem Selbstschutz heraus. Leider steht mir hier des Öfteren meine Naivität im Weg, da ich im Grunde nur das Gute in jedem Menschen sehen will, obwohl ich bereits ausreichend Erfahrung mit der anderen Seite gemacht habe. Deshalb fällt es mir schwer neue Kontakte zu knüpfen. Meine Vergangenheit hat mich diesbezüglich sehr geprägt. Noch heute bin ich sehr ängstlich, bemühe mich aber darum meine Ängste in den Griff zu bekommen. Dennoch kann ich nicht leugnen, dass meine Angst vor Männern außerordentlich groß ist. Ich weiß daher nicht, ob ich es jemals schaffen werde mich gegen sie zu behaupten. Ich befürchte eher, dass ich jedem Mann machtlos ausgeliefert wäre, der es sich wagt mir gegenüber handgreiflich oder ähnliches zu werden. Momentan wünsche ich mir nicht mehr, als dass sich eine für mich annehmbare Verbindung zu meiner Familie herstellen lässt.
Meinen früheren Beruf konnte ich glücklicherweise hinter mir lassen und Dank meiner Mutter arbeite ich im Gästehaus "Twin Falls" als Zimmermädchen. Im Großen und Ganzen bin ich eine sehr freundliche und hilfsbereite junge Frau, die sich einfach nur nach einem ruhigen Leben sehnt. Ich lebe nicht über meine Verhältnisse, stehe meiner Familie und meinen Freunden, von denen ich jedoch nicht viele habe, treu zur Seite und bin dankbar für jeden Menschen, der mir mit Ehrlichkeit begegnet, selbst wenn diese mich verletzt. Das ist mir aber allemal lieber, als belogen zu werden. Mir ist bewusst, dass ich es selber mit der Wahrheit nicht immer so genau nehme, doch das mache ich aus reinem Selbstschutz heraus. Leider steht mir hier des Öfteren meine Naivität im Weg, da ich im Grunde nur das Gute in jedem Menschen sehen will, obwohl ich bereits ausreichend Erfahrung mit der anderen Seite gemacht habe. Deshalb fällt es mir schwer neue Kontakte zu knüpfen. Meine Vergangenheit hat mich diesbezüglich sehr geprägt. Noch heute bin ich sehr ängstlich, bemühe mich aber darum meine Ängste in den Griff zu bekommen. Dennoch kann ich nicht leugnen, dass meine Angst vor Männern außerordentlich groß ist. Ich weiß daher nicht, ob ich es jemals schaffen werde mich gegen sie zu behaupten. Ich befürchte eher, dass ich jedem Mann machtlos ausgeliefert wäre, der es sich wagt mir gegenüber handgreiflich oder ähnliches zu werden. Momentan wünsche ich mir nicht mehr, als dass sich eine für mich annehmbare Verbindung zu meiner Familie herstellen lässt.
Eingezogen am: 03.01.2022, 21:52
Letzter Besuch: 16.04.2026, 16:23
Beiträge: 186
A new Regime
Miss Kersh ist die neue Hilfslehrerin an der Schule und die Tante von Annabelle McKay. Auf Wunsch ihrer Schwester Charlotte kam sie nach Camden, um ihre Nichte und den Haushalt der Millers zu unterstützen. Obwohl eigentlich nur für ein paar Monate eingeladen, plant sie hier ihren Alterssitz und hält die Familie mit ihren Eigenheiten und Ansichten ganz schön auf Trapp. Sie ist ausnehmend fromm und bildet mit ihrer Strenge einen scharfen Kontrast zu Mrs. Stevenson und ist bei den Kindern ausgesprochen gefürchtet. Obwohl sie nach außen hin gütig und herzlich wirkt, ist sie hinterlistig, gemein und grausam. Sie kann einem mit wenigen Worten in süßlichstem Tonfall im Handumdrehen den Tag verderben.
Eingezogen am: 19.12.2023, 10:42
Letzter Besuch: 07.02.2026, 12:10
Beiträge: 13
Easy now.
Harlan Bondurant, 37 Jahre alt, hat den größten Teil seines Lebens im Grenzland des Yellowstone-Gebiets verbracht. Viele Jahre arbeitete er an einem abgelegenen Agency-Außenposten als Vermittler zwischen Regierung, Händlern und den umliegenden Shoshone. In dieser Zeit sammelte er Erfahrung als Fährtensucher, Jäger und Grenzgänger und lernte, sich sicher zwischen den unterschiedlichen Gruppen der Region zu bewegen.
Nach dem Überfall auf die Station im Jahr 1878 galt Bondurant lange als tot. Erst im Herbst 1879 taucht er wieder auf und lässt sich in Camden nieder. Viele gehen davon aus, dass er nach den Ereignissen des vergangenen Jahres genug vom gefährlichen Leben im Grenzgebiet hat und nun ein ruhigeres, geordneteres Dasein sucht.
In Camden stellt er sich in den Dienst der Gemeinde und arbeitet seitdem als Deputy beim örtlichen Sheriff. Dank seiner Ortskenntnis und seiner Erfahrung im Umgang mit den umliegenden indigenen Gruppen übernimmt er zusätzlich Aufgaben als Ansprechpartner und Vermittler in entsprechenden Angelegenheiten. Bondurant gilt als ruhiger, aufmerksamer Mann, der selten viele Worte macht. Sein besonnenes Auftreten, sein Handlungsgeschick und sein Durchsetzungsvermögen sorgen jedoch meist dafür, dass seine Anweisungen ernst genommen werden.
Dass seine Ankunft in Camden nicht allein praktische Gründe hat, wissen nur wenige. Nachdem der Angriff auf die Station ihn schwer verwundet zurückließ und man ihn bereits für tot erklärte, erfuhr er während seiner Genesung, dass seine Frau Odette inzwischen in Camden lebt. Sobald er wieder reisen konnte, folgte er dieser Spur nach Süden. Seine Hoffnung ist, sie zurückzugewinnen und mit ihr dann wirklcih ein ruhiges Leben in der kleinen Stadt und fernab der Gefahren des Grenzlandes zu führen.
Eingezogen am: 06.03.2026, 20:14
Letzter Besuch: 19.04.2026, 18:27
Beiträge: 5