Normale Version: Friedrich Krieger
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Dann mach ich dieses Mal den Anfang:

Es fehlt in der allgemeinen Übersicht kurz einen Hinweis darauf, wer sich um Friedrich kümmerte, nachdem er mit 15 Vollwaise war.

Und wieso eine kinderreiche Zeit nur zu einem Kind geführt hat, wollte ich auch in einem Satz noch erklärt haben. Und sei es, nur, weil seine Mutter eben gesundheitlich angeschlagen war.

WEGGEFÄHRTEN:

Hier sollte noch erwähnt werden, wer sich nach dem Tod der Eltern um den Jungen gekümmert hat.

Zitat:AUSSEHEN:
kann, denn er ist mit 1,89cm beinahe in jeder Runde der größte.

Sollte erwähnen, dass er stets herausragte, nicht nur beinahe, weil er damals einfach ein Riese war. Soll sich der Spieler noch einmal überlegen, Durchschnittsgröße bleibt nun einmal beim Mann im 19. Jahrhundert laut Tabelle 167,6 cm...

Zitat:CHARAKTER:
Umgebung auslässt. Man irrt jedoch sehr, wenn man so denkt, denn Friedrich ist ein sehr disziplinierter Mann, der aus tiefster

Disziplinierte Menschen neigen nicht dazu in Zornesausbrüchen ihre Ungeduld auszuleben, wenn sie doch viel eher ruhig "sein sollen". Entweder er umschreibt es eher so: ein disziplinierter Mann mit Hang zum Jähzorn, John lässt grüßen, oder er ist ein: ruhiger, nachdenklicher, disziplinierter Mensch. Beides passt nicht so richtig zusammen. Finde ich.

Zitat:Überzeugung seinen Weg geht, der ihn eben fort aus den europäischen Kriegen zieht. Er hat alles gesehen. Etliche

Er glaubt alles gesehen zu haben... er kennt weder Indianer, noch Schwarze... sollte er entsprechend so vage formulieren

Zitat:Seinen Ursprung hat genau dort auch seine Disziplin, sein Fleiß, sein Durchhaltevermögen. So gut wie gar nicht nämlich, kann man Friedrich von etwas abbringen, wenn er sich einmal etwas in den Kopf gesetzt hat. Ohne mit der Wimper zu zucken tut er das was nötig ist, auch wenn das für ihn Entbehrung bedeutet. Eine Eigenschaft, die ihn hat an Orten überleben lassen, an denen andere starben.

Vielleicht hat er sich hier nur falsch ausgedrückt? Es liest sich mit oben halt ein bisschen verquert. Einerseits hinterfragt er nichts und führt Befehle aus, weil er das so gelernt hat, aber andererseits könnte er ja auch Befehle ignorieren, weil er so ein Sturkopf ist und tut was er für richtig hält? Liest du das auch so?

Zitat:Seine ruhige, nachdenkliche Seite versteckt Friedrich nie, sie wird nur selten erkannt und viel mehr als langsames Denken abgetan. Nichtsdestotrotz ist er sehr neugierig und lernwillig. Dabei beobachtet der Deutsche lieber als dass er Fragen stellt, doch hin und wieder tut er auch das. Tatsächlich führt Friedrich sogar ein Tagebuch, in welchem er nicht nur seine Kriegserlebnisse, sondern auch alltägliche Dinge verarbeitet.

Hihi, meiner Meinung nach hat da jemand gerade ziemlich viel Read Dead Redemption 2 gespielt Wink ich lese hier gerade Charakterzüge des Hauptprotagonisten.

Zitat:Karriere in der Königlich Sächsischen Armee überzeugt. Für Friedrich war es in erster Linie wichtig einen anderen Weg als sein Vater einzuschlagen, der seinerseits in der Preußischen Armee diente.

Mit elf schon so eine Überlegung? Und woher kommt dieser Wille anders sein zu wollen als der Vater, den er kaum kennt?

Der Tod der Mutter wird im Steckbrief nicht mehr behandelt und es ist unklar, wer den Jungen finanzierte, bis er von der Schule abging und in die Armee eintrat.

Zitat:Sein weniges Erspartes reichte Übersee für ein Pferd, Revolver sowie


nach der...
Und erwähnte er nicht weiter oben, dass sein Angespartes reichte? Jetzt war das Geld doch wieder knapp?

Ansonsten hab ich nichts mehr gefunden...
Wie versprochen:

wodran starb eigentlich die Mutter?

Was das Ausführen von Befehlen und die erwähnte Sturköpfigkeit angeht, würde ich einfach mal fragen, was er macht, wenn sich beides in die Quere kommt.

Also über Red Dead Redemption kann ich so gut wie gar nichts dagegen, also kann gut sein :)

Zitat:Tatsächlich wurzelt sein christlicher Glaube zu tief, als dass er solche Menschen aufgrund ihrer bloßen Hautfarbe töten oder misshandeln würde.

Also ich würde jetzt nicht sagen, dass christlicher Glaube einen davon abhält, Menschen anderer Überzeugungen zu töten oder zu misshandeln. Vielleicht wäre es eher seine persönliche Auslegung des Glaubens, oder?

Zitat:Für Friedrich war es in erster Linie wichtig einen anderen Weg als sein Vater einzuschlagen, der seinerseits in der Preußischen Armee diente.

Er ging also zur Armee wie sein Vater, um anders zu sein als sein Vater? Ich bin verwirrt.

Wie du ja schon erwähnt hast, fehlt der Tod der Mutter und wo er danach unterkam irgendwie komplett.

Das wars auch schon.