Johns Brust hob und senkte sich ein wenig stärker, als er sah, worauf sich Emilys Blick gerichtet hielt und sein Schmunzeln wurde breiter. Es gefiel ihm, dass sie mochte, was sie sah und es gefiel ihm noch viel besser, dass er wusste, dass sie den Moment kaum erwarten konnte, in dem er sie mit seiner ganzen Männlichkeit ausfüllen würde. Doch er wusste auch, wie er zunächst ihre Aufmerksamkeit wieder zurückgewann und ihr die Zeit bis zu jenem Augenblick versüßen konnte. Oder schmerzhaft in die Länge zog. Je nachdem wie es Emily betrachten wollte. Dazu war nur ein wenig Spiel nötig. Und sein Schmunzeln verwandelte sich rasch zu einem breiten Grinsen, als sie auf seine Berührungen wie erwartet reagierte.
Ihm gefiel wie sie errötete, er mochte das leichte Zittern ihrer Lippen und das halb verschämte, halb mutwillige Lächeln - alles davon zog ihn tiefer in den Moment, als er es je erwartet hätte. Er wusste genau, wie viel Mut es sie gekostet hatte, sich so vor ihm zu zeigen, und gleichzeitig bewunderte er, wie selbstverständlich sie ihre Weiblichkeit nun ausstrahlte, ohne einen Funken falscher Scham.
Jeder Atemzug von ihr schien in der stillen Scheune zu vibrieren, und John wollte ihn einsaugen, wollte die Wärme und Lebendigkeit von ihr ganz für sich spüren. Sein Herz klopfte schneller, nicht aus Ungeduld, sondern aus dem überwältigenden Gefühl, dass alles, was sie ihm hier schenkte, ein Geschenk ihrer vollkommenen Hingabe war - nicht als Pflicht, sondern als Freude, als Vertrauen, als Lust am Zusammensein.
Und als sie seiner Bitte nachkam, als sich ihre Finger voran tasteten, ihn berührten und sanft streiften, ehe sie mutiger zupackte und äußerst kundig dafür sorgte, dass ihm selbst ein erstauntes, wohliges Seufzen über die Lippen entfleuchte, wusste er, dass sie beide heute sich mehr schenkten, als nur rasche Befriedigung.
Er ließ sie einen Moment gewähren, während er selbst in ihrem Rhythmus mit seinem Daumen in Kreisen für ihre Erregung sorgte. Stille herrschte um sie herum, nur von ihrem unruhigen Atmen und gelegentlichen Seufzern unterbrochen. Sein Körper folgte jeder kleinen Bewegung von ihr mit einem Ziehen und Brennen, mit einem Begehren und der wachsenden Lust auf seine Frau. Das Knistern in der Luft war überdeutlich zu spüren, das leichte Heben ihres Atems, wenn er selbst ein wenig mehr Druck auf ihre Perle ausübte und das Spiel zwischen Scheu und Mut, das in ihren Augen aufleuchtete langsam zu einem Feuer erwachte. Und während er ihr Gesicht betrachtete, fühlte er Dankbarkeit, Ehrfurcht und eine tiefe, stille Freude, dass sie ihm in diesem Augenblick gehörte - nicht als Besitz, sondern als vollkommenes Gegenüber, als Frau, die sich ihm schenkte, wie Gott sie geschaffen hatte.
Seine freie Hand wanderte sachte an ihrem Arm nach oben, streifte ihre Schulter, griff ihr in den Nacken und zog sie näher an sich heran, dabei beugte er sich leicht nach vorne und drückte ihr einen sachten Kuss auf die Lippen, der angesichts der angestauten Hitze zwischen ihnen schnell leidenschaftlicher wurde. Mit seiner Hand noch immer zwischen ihrer Spalte drängte er sie unter aufkommender Begierde nach hinten, bis die Scheunenwand ihre Grenze wurde, drängte sich mit der Zungenspitze zwischen ihre Lippen, während seine Hand ihre Schamlippen erneut ein wenig mehr öffneten und als seine Zunge in ihren Mund schlüpfte, um sich heftig mit ihrer zu vereinen, glitten zwei Finger in ihre Mitte, so tief, wie möglich, so ungestüm wie möglich und sein Handballen presste sich machtvoll gegen die Bewegung in ihrem Schritt. Sein Herz raste, sein Atem ging stockend, doch den Kuss löste er nicht, während er dafür sorgte, dass in ihrer Körpermitte nicht nur die Hitze aufstieg, sondern ein Feuer zum Leben erwachte, dass nur durch ihn selbst gestillt werden konnte. Kurz trennte er sich von ihren Lippen, holte tief Luft und grinste sie verschmitzt an, während er äußerst konzentriert mit ihren körperlichen Bedürfnissen spielte - ehe er auch hier kurz verharrte. "Sag mir, wie sehr es dir gefällt? Und vielleicht mache ich dann weiter," lockte er und fuhr sich mit der Zunge über die Lippen. "Und während du das sagst, mach weiter, hör nicht auf, bis ich sage - es ist genug," befahl er ihr in einem spielerischen Ton, der sie aber wissen ließ, dass er gerade die Führung in seiner Hand - im wahrsten Sinne des Wortes - hielt.
Ihm gefiel wie sie errötete, er mochte das leichte Zittern ihrer Lippen und das halb verschämte, halb mutwillige Lächeln - alles davon zog ihn tiefer in den Moment, als er es je erwartet hätte. Er wusste genau, wie viel Mut es sie gekostet hatte, sich so vor ihm zu zeigen, und gleichzeitig bewunderte er, wie selbstverständlich sie ihre Weiblichkeit nun ausstrahlte, ohne einen Funken falscher Scham.
Jeder Atemzug von ihr schien in der stillen Scheune zu vibrieren, und John wollte ihn einsaugen, wollte die Wärme und Lebendigkeit von ihr ganz für sich spüren. Sein Herz klopfte schneller, nicht aus Ungeduld, sondern aus dem überwältigenden Gefühl, dass alles, was sie ihm hier schenkte, ein Geschenk ihrer vollkommenen Hingabe war - nicht als Pflicht, sondern als Freude, als Vertrauen, als Lust am Zusammensein.
Und als sie seiner Bitte nachkam, als sich ihre Finger voran tasteten, ihn berührten und sanft streiften, ehe sie mutiger zupackte und äußerst kundig dafür sorgte, dass ihm selbst ein erstauntes, wohliges Seufzen über die Lippen entfleuchte, wusste er, dass sie beide heute sich mehr schenkten, als nur rasche Befriedigung.
Er ließ sie einen Moment gewähren, während er selbst in ihrem Rhythmus mit seinem Daumen in Kreisen für ihre Erregung sorgte. Stille herrschte um sie herum, nur von ihrem unruhigen Atmen und gelegentlichen Seufzern unterbrochen. Sein Körper folgte jeder kleinen Bewegung von ihr mit einem Ziehen und Brennen, mit einem Begehren und der wachsenden Lust auf seine Frau. Das Knistern in der Luft war überdeutlich zu spüren, das leichte Heben ihres Atems, wenn er selbst ein wenig mehr Druck auf ihre Perle ausübte und das Spiel zwischen Scheu und Mut, das in ihren Augen aufleuchtete langsam zu einem Feuer erwachte. Und während er ihr Gesicht betrachtete, fühlte er Dankbarkeit, Ehrfurcht und eine tiefe, stille Freude, dass sie ihm in diesem Augenblick gehörte - nicht als Besitz, sondern als vollkommenes Gegenüber, als Frau, die sich ihm schenkte, wie Gott sie geschaffen hatte.
Seine freie Hand wanderte sachte an ihrem Arm nach oben, streifte ihre Schulter, griff ihr in den Nacken und zog sie näher an sich heran, dabei beugte er sich leicht nach vorne und drückte ihr einen sachten Kuss auf die Lippen, der angesichts der angestauten Hitze zwischen ihnen schnell leidenschaftlicher wurde. Mit seiner Hand noch immer zwischen ihrer Spalte drängte er sie unter aufkommender Begierde nach hinten, bis die Scheunenwand ihre Grenze wurde, drängte sich mit der Zungenspitze zwischen ihre Lippen, während seine Hand ihre Schamlippen erneut ein wenig mehr öffneten und als seine Zunge in ihren Mund schlüpfte, um sich heftig mit ihrer zu vereinen, glitten zwei Finger in ihre Mitte, so tief, wie möglich, so ungestüm wie möglich und sein Handballen presste sich machtvoll gegen die Bewegung in ihrem Schritt. Sein Herz raste, sein Atem ging stockend, doch den Kuss löste er nicht, während er dafür sorgte, dass in ihrer Körpermitte nicht nur die Hitze aufstieg, sondern ein Feuer zum Leben erwachte, dass nur durch ihn selbst gestillt werden konnte. Kurz trennte er sich von ihren Lippen, holte tief Luft und grinste sie verschmitzt an, während er äußerst konzentriert mit ihren körperlichen Bedürfnissen spielte - ehe er auch hier kurz verharrte. "Sag mir, wie sehr es dir gefällt? Und vielleicht mache ich dann weiter," lockte er und fuhr sich mit der Zunge über die Lippen. "Und während du das sagst, mach weiter, hör nicht auf, bis ich sage - es ist genug," befahl er ihr in einem spielerischen Ton, der sie aber wissen ließ, dass er gerade die Führung in seiner Hand - im wahrsten Sinne des Wortes - hielt.






